Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)

Die Osteodensitometrie (übersetzt Knochendichtemessung) ist ein radiologisches Verfahren, indem die Abschwächung des Röntgenstrahls zur Ermittlung des Knochenmineralsalzgehaltes verwendet wird.

Die Messungen werden über der Lendenwirbelsäule (LWS) und meist auch der Hüfte vorgenommen. Die ermittelten Werte werden mit Normalwerten der Bevölkerung in abhängigkeit zum Alter verglichen. Je nach Abweichung von diesen Werten wird entsprechend den WHO- Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation) eine Einschätzung zwischen „normal“, „Osteopenie“ und „Osteoporose“ vorgenommen.

 

Für den Patienten ist dies wichtig, da eine verminderte Knochendichte (altersbedingt, durch Hormon- oder Chemotherapien, Inaktivität…) selbst bei geringen Unfällen das Frakturrisiko erhöht. Der behandelnde Arzt entscheidet, ob eine entsprechende Behandlung notwendig wird.

Kontrastmittel oder andere Substanzen/ Medikamente sind für diese Untersuchung nicht nötig.

 

Die Untersuchung kostet aktuell in unserer Praxis 32,43 EUR.

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